Geschäftsstelle der reformierten Kirche Zürich

Hegnauer Annelies
kandidiert für Präsidium Kirchenpflege
bisher
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Master Corporate Communication

Als Leiterin des Corona-Stabs beschäftigt mich die Pandemie seit Amtsantritt als Präsidentin. Die Kirchgemeinde soll den Menschen dienen und für sie da sein. Ich möchte bewirken, dass wir uns wieder auf das Gemeinsame konzentrieren. Die Kirchgemeinde Zürich soll offen, solidarisch, sichtbar und erlebbar sein und alle Generationen erreichen. Sie muss die spirituellen, sozialen und gesellschaftlichen Strömungen wahrnehmen und aufgrund derer Bewährtes weiterentwickeln und Innovationen fördern.

Gutweniger Cornelia
Geschäftsführung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail

Geschäftsführerin ab 1. Mai 2022

Gehrig Thomas
lic. phil. I
Bereichsleitung Gemeindeleben
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
079 760 06 06

Brügger Beat
Projektleiter Gemeindeleben
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 75

Nussbaumer Damian
Projektleiter Gemeindeleben
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 543 89 14

Schaffner Eva
Stv. Bereichsleitung Gemeindeleben
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail

Stv. Bereichsleiterin Gemeindeleben

Bässler Michela
Kanzlei/Stab
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 53

Kirchgemeindeschreiberin

Adler Kuhn Edith
Dr. iur.
Recht und Compliance
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 30

Avci Margot
Empfang Geschäftsstelle
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 30

Öffnungszeiten Geschäftsstelle
Mo-Mi, 08.00-12.00/13.30-16.00 Uhr
Fr, 08.00-12.00/13.00-15.00 Uhr

Crescini Monika
Führungsunterstützung Geschäftsleitung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 36

Forrer Tabitha
Social Media Manager
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 58

Anwesenheit: Montag, Dienstag, Donnerstag

Kramer Fabian
Kommunikation
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 57

Fabian Kramer arbeitet seit März 2017 im Bereich Kommunikation der Geschäftsstelle. Er ist Mediensprecher und zuständig für die Medienarbeit der Kirchgemeinde. Zudem verantwortet er offizielle Publikationen wie Abstimmungsunterlagen oder Jahresberichte.

Lang Jutta
Leitung Strategische Kommunikation
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 71

"Man kann nicht nicht kommunizieren."
(Paul Watzlawick)

Schiendorfer Cyril
Archiv
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
075 433 97 79

Binder Beatrice
Diakonie und Projekte
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 15

Trüb Claudia
Büro Pfarramtliches
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 10

Übersicht Pfarrstellen, Verbindung Landeskirche, Vorbereitung Anträge für Urlaube, Vertretungen, Weiterbildungen, DAG, Spesenabrechnungen, Pfarrhausfragen, Pfarrwahlen
Anwesenheit: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

Hubacher Marius
Bereichsleitung Finanzen
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
Tel 043 322 15 48

Bühler Sabina
Stv. Bereichsleitung Finanzen
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 78

Krummenacher Werner
Bereichsleitung Informatik Kirchgemeinden
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 13

Projektleitung (Schwerpunkt: Neue Business Software), Schulung, Support

Biasi Danijela
Buchhaltung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 70

Furrer Judith
Buchhaltung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 42

Hersel Ralf
Informatik Kirchgemeinden
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 19

Projektleitung (Schwerpunkt: Mitgliederverwaltung, Telefonie), Schulung, Support

Hochuli Heidi
Buchhaltung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 43

Kläusler René
Liegenschaftsbuchhaltung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 77

Lange Jascha
Informatik Kirchgemeinden
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail

Praktikant

Limam Karim
Informatik Kirchgemeinden
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 14

Netzwerk, technische Beratung, Betreuung Hardware, Schulung, Support

Merkli Fabian
Applikationsmanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 11

Schwerpunkte:
elektronische Raumplanung, Kirchenportal & Schulung, Support

Pereira Ingrid
Buchhaltung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 543 89 01

Anwesenheit: Montag - Freitag

Ribi Monika
Informatik Kirchgemeinden
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 16

Projektleitung IT

Rohweder Elsbeth
Buchhaltung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 37

BEREICHSLEITUNG (BL)

Haag Matthias
Dr.sc.Techn.ETH / Dipl. Arch. ETH SIA
Bereichsleitung Immobilien
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 35

Bereichsleiter Immobilien

Sigrist Annette
Bereichsleitung Immobilien
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 74

Stabsleiterin Immobilien, Stellvertretung Bereichsleitung

Furger Ursi
Bereichsleitung Immobilien
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 543 89 00

Bereichsassistenz Immobilien

Gloor Tanja
lic. iur.
Bereichsleitung Personal
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 55

Bereichsleiterin Personal

Meienberg Martina
lic. iur.
Bereichsleitung Personal
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 32

Bereichsleiterin Personal

Oberholzer Susanne
lic. oec. publ.
Stv. Bereichsleitung Personal, Personalentwicklung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 38

Stv. Bereichsleiterin Personal

IMMOBILIENBEWIRTSCHAFTUNG (IB)

Chatrnuch Popovic Janette
Human Resources
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 543 89 19

HR Fachspezialistin
Personenversicherungen, Lohneinstufungen, Verfügungen, Zeitwirtschaft

Donath Nicole
Human Resources
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 34

HR Fachspezialistin Rekrutierung
Personaladministration, Rekrutierung

Kuvac Sarah
Human Resources
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 45

HR Fachspezialistin
Personaladministration, Rekrutierung

Schibig Walter
Human Resources
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 34

HR Fachspezialist Lohnbuchhaltung
Lohnbuchhaltung, Zeitwirtschaft

Gümoes Morten
Immobilienbewirtschaftung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 30

Teamleiter Immobilienbewirtschaftung
Immobilienbewirtschafter Kirchenkreis vier fünf und Magliaso TI

Bechtiger Karin
Immobilienbewirtschaftung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 32

Teamleiterin Immobilienbewirtschaftung a.i., Immobilienbewirtschafterin
Kirchenkreise eins, vier fünf, sieben acht

Cedraschi Jasmine
Immobilienbewirtschaftung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 543 89 08

Immobilienbewirtschafterin
Kirchenkreise zwei, drei, sechs, zehn

Stanic Anamarija
Immobilienbewirtschaftung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 56

Immobilienbewirtschafterin
Kirchenkreise neun, elf und zwölf

Posen Patricia
Immobilienbewirtschaftung
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 49

Immobilienbewirtschafterin
Kirchenkreis zehn

BAUPROJEKTMANAGEMENT (BPM)

Beyer Silvia
Bauprojektmanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 51

Teamleiterin Bauprojektmanagement
Projektleiterin, Bauherrenvertreterin

Gürber Caroline
Bauprojektmanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 39

Projektleiterin, Bauherrenvertreterin, Stellvertretung Teamleitung BPM

Aeschbacher Nathalie
Bauprojektmanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 47

Projektleiterin, Bauherrenvertreterin

Braun Grieder Silvia
Bauprojektmanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 73

Projektleiterin, Bauherrenvertreterin

Drzymalla Rafael
Bauprojektmanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 38

Projektleiter, Bauherrenvertreter

FACILITY MANAGEMENT UND DIENSTE (FMD)

Pakosta Renata
Facility Management und Dienste
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 18 37

Teamleiterin Facility Management und Dienste
Beschaffung, Hausdienst, Signaletik und Orgeln & Instrumente

Mächler Markus
Facility Management und Dienste
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 46

Sicherheit, Stellvertretung Teamleitung FMD

D'Agrosa Maurizio
Facility Management und Dienste
Rosengartenstrasse 1a
8032 Zürich
E-Mail
079 406 56 45

Hausdienst
Objektverantwortlich für Kirchgemeindehaus und Kirche Wipkingen sowie Limmathall

Logar Michael
Facility Management und Dienste
Rosengartenstrasse 1a
8032 Zürich
E-Mail
079 406 56 45

Hausdienst
Objektverantwortlich für Kirchgemeindehaus und Kirche Wipkingen sowie Limmathall

Riedel Robert
Facility Management und Dienste
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 76

Veranstaltungsmanagement und Gastronomie

Kälin Cornelia
Facility Management und Dienste
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 322 15 50

Ausstattung, Möblierung

PORTFOLIOMANAGEMENT (PFM)

Eidenbenz Michael
Portfoliomanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail
043 543 89 09

Teamleiter Portfoliomanagement, Projektentwickler

Cattaneo Pietro
Portfoliomanagement
Stauffacherstrasse 8
8004 Zürich
E-Mail

Affolter Lukas
neu
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Bauleiter, Jg. 1993

Ich möchte die Interessen der jungen Reformierten vertreten und spannende Projekte zusammen mit ihnen verwirklichen. Ich möchte, dass die Kirche modern und dynamisch in die Zukunft geht. Ich möchte die Kirche für junge Menschen sichtbarer machen und für sie Anreize schaffen, die reformierte Kirche Zürich mitzugestalten. Wir brauchen eine Kirche, die vielseitig und frisch ist, mit der sich alle Generationen identifizieren können und alle ihren Platz und Raum für Geist, Körper und Seele finden.

Bärlocher Lukas
bisher
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Filmemacher, Sozialdiakon, Jg. 1993

Ich setze mich für eine lebendige, soziale und engagierte Kirchgemeinde Zürich ein, die nahe bei den Menschen ist. Die gemeinsame Parlamentsarbeit ist mir wichtig. Ich bin sehr motiviert, diese auch in der nächsten Legislaturperiode konstruktiv mitzugestalten. Für die Kirche der Zukunft wünsche ich mir eine fördernde Innovationskultur. Eine Kirche, die alle Generationen ernst nimmt und mutig ist. Eine Kirche der offenen Herzen und Arme, mit modernen Formen und Engagement für die Nachhaltigkeit.

Baumgartner Urs
bisher
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Rentner, Jg. 1954

Ein guter Austausch über alle Generationen hinweg ist mir wichtig. Im Rahmen der kirchlichen Parlamentsarbeit liegt mein Fokus auf den Themen Familie und Immobilien. Langjährig für die reformierte Kirche Zürich im Einsatz, agiere ich als aktives Mitglied in der Immobilien-Kommission. Im Kirchgemeindeparlament möchte ich mich für eine höhere Sichtbarkeit und lebendige Treffpunkte auf Stadtebene und in den Kirchenkreisen einsetzen, damit unser kirchliches Angebot von Alt und Jung mehr genutzt wird.

Becker Barbara
bisher
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Agrarwissenschaftlerin (pensioniert)

Bereits bisher habe ich mich im Ressort Pfarramtliches dafür eingesetzt, dass wir der Verkündigung und Spiritualität Raum geben. Die Kirchgemeinde Zürich ist dafür gut gerüstet mit einer hohen Präsenz unserer Pfarrer:innen vor Ort sowie neuen Gemeinschafts- und Gottesdienstformen. In der nächsten Legislaturperiode möchte ich den Prozess Vision 2030 zur Entwicklung der Identität der Kirchgemeinde Zürich und dessen theologische Begleitung unterstützen.

Beining-Wellhausen Anke
bisher
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Rechtsanwältin, Filmproduzentin, Jg. 1964

Die reformierte Kirche Zürich ist für mich weltoffen und bietet allen Menschen Heimat. Die vielen attraktiven und wichtigen Angebote und Aktivitäten der reformierten Kirche gilt es noch sichtbarer zu machen. Ich wünsche mir eine Kirche, die global denkt, lokal verankert und modern und agil ist, Traditionen wahrt und christliche Werte vorlebt: Ökologisch und ökonomisch nachhaltig, sozial gerecht – zum Wohle aller. Dazu kann und möchte ich mit aller Kraft beitragen.

Bolliger Gerd
bisher
E-Mail

Sozialarbeiter FH, Jg. 1967

Die reformierte Kirche erfüllt eine wichtige Funktion im gesellschaftlichen, sozialen und ethischen Bereich. Wir bieten Lebensraum für Begegnungen, Besinnung, Diskussion und Bildung. Dabei stehen die Menschen im Zentrum. Wir geben Raum, sind vor Ort aktiv und zentralisieren dort, wo es sinnvoll ist. Als Parlamentarier setze ich mich für eine gelingende Reform unserer Kirche ein. Ich wünsche mir Mitglieder, die sich aktiv am Gemeindeleben beteiligen und für unsere christlichen Werte einsetzen.

Braunschweig Michael U.
bisher
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Dr. theol., Habilitand am Institut für Sozialethik der Universität Zürich

Lebensnah, aktuell, zugänglich und positiv überraschend: So soll unsere Kirche wahrgenommen werden. Als junger Familienvater sehe ich, dass es uns oft noch nicht optimal gelingt, auf die Bedürfnisse von Familien einzugehen. In der neuen Amtsperiode gilt es auch, mutig in die Zukunft zu blicken: Wir entwickeln ein gemeinsames Zielbild, eine «Vision 2030». Diese soll breit abgestützt sein, Antworten bieten auf die Frage, wer wir sind und wofür wir stehen und Orientierung bieten in unserem Handeln.

Bretscher Claudia
bisher
E-Mail

Juristin

Mein Herz schlägt für die Diakonie. Gemeinschaft und Solidarität zu fördern, erachte ich als zentrale Aufgabe der Kirche. Dazu gehört auch, die laufenden Projekte voranzutreiben, beispielsweise das Haus der Diakonie, das zu einem Zentrum gelebter Solidarität und Drehscheibe für die gesamtstädtische Diakonie werden soll. Mit ihren motivierten Mitarbeitenden, ihrem Freiwilligennetz und ihren Räumen an bester Lage verfügt unsere Kirchgemeinde über ein riesiges Potenzial.

Bürgisser Matthias
bisher
E-Mail

Controller, Jg. 1966

Mir ist wichtig, dass die Kirche die Bedürfnisse von jungen Zielgruppen wahrnimmt und Angebote offeriert, die Menschen bei der Suche nach Orientierung unterstützen. Dazu gehört das Zusammenspiel von traditionellen und neuen Ausdrucksformen mit Räumen für neue Experimente. Ich möchte die neue Kirchorganisation festigen und konsensfähige Lösungen realisieren. Die Kirche soll eine familienfreundliche Gemeinde sein, die Platz für Besinnung, Spiritualität und Meditation bietet und vor Leben sprüht.

Eggimann Hannah Julia
neu
E-Mail

Physikerin, Jg. 1992

Mein Anliegen ist eine lebendige Kirchgemeinde in der Stadt Zürich, in der Menschen aller Generationen und mit unterschiedlichem Hintergrund ein Zuhause finden, sich einbringen können und miteinander unterwegs sind. Ich wünsche mir, dass Glaube und Gemeinde zugänglich und relevant sind. Dazu braucht es geeignete Strukturen und Angebote, die dies fördern. Gerne möchte ich die reformierte Kirchgemeinde diesbezüglich mitgestalten.

Eicher Robert
neu
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Leiter Technical Services HLKS, Jg. 1964

Mich beschäftigen der Mensch und seine Spiritualität. Besonders liegt mir eine lebendige Kirchgemeinde Zürich am Herzen, in der die ökumenische Zusammenarbeit ausgebaut wird und sich mehr Freiwillige in der Kirchgemeinde engagieren.
Ich möchte die Eigenheiten und Bedürfnisse der Menschen in ihren Quartieren unterstützen und diesen Raum geben. Ich plädiere für eine rasche Umsetzung der Reform, und dass die reformierte Kirche ein Ort der Begegnung ist, an welchem die Menschen füreinander da sind.

Fausch Ursina
bisher
E-Mail

Architektin, Jg. 1967

Ich nehme Kirche als Teil des urbanen Alltags und Träger von Identität wahr. Ich möchte daran mitwirken, dass kirchliche Leben als Teil des immateriellen kulturellen Erbes zu verstehen. Ich möchte mich dafür einsetzen, die Kirchen und Kirchgemeindehäuser als Kulturerbe und Potenzial für das urbane Leben in Zürich zu würdigen und die Gebäude als Begegnungsorte für alle zur Verfügung zu stellen. Offene Kirchen dürfen still und leer sein, wobei ich die Leere als Qualität des urbanen Alltags sehe.

Gerber Hans-Peter
neu
E-Mail

Dipl. Akupunkteur TCM-FVS, Jg. 1966

Als Parlamentarier möchte ich mich dafür einsetzen, dass ein vielfältiges kirchliches Leben in allen Kirchen vor Ort jederzeit gewährleistet werden kann und die reformierte Kirchgemeinde Zürich ihr Potenzial nutzt, um in der Gesellschaft der Stadt Zürich Themen und Werte des Glaubens wieder gesellschaftsfähig zu machen. Ich möchte den Kontakt zu den Gemeindemitgliedern pflegen und deren Anliegen vertreten sowie die Pfarrschaft und die Mitarbeitenden in der Gemeindearbeit unterstützen.

Görbert Susanne
bisher
E-Mail

Leiterin Eltern-Kind-Singen, Jg. 1978

Mein Engagement gilt den Menschen vor Ort in den Kirchenkreisen und einem Klima auf gesamtstädtischer Ebene, in dem sich die Kirchenkreise miteinander verbunden fühlen und voneinander profitieren können. Nachhaltigkeit, Diakonie, Allianz und Ökumene sind wichtige Themen für mich. Darum möchte ich mich aktiv im Kirchgemeindeparlament dafür einsetzen, dass die Kirchgemeinde Zürich ihre Verantwortung für das Anvertraute wahr- und übernimmt.

Gottschall Christoph
neu
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Student Theologie UZH, Jg. 1992

Ich träume von einer Kirche, in der alle Menschen, unabhängig von ihrer soziokulturellen Herkunft, gemeinsam in der Nachfolge von Jesus Christus zusammenkommen und wachsen. Um das zu erreichen, möchte ich mich in der praktischen kirchlichen Arbeit und auf struktureller Ebene engagieren. Ich möchte, dass die Kirche einen wertschätzenden Umgang mit den ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen pflegt. Dafür und um Prozesse und Strukturen zu optimieren, braucht es junge Leute im Parlament.

Güdel Jasmine
bisher
E-Mail

Eidg. dipl. Personalfachfrau, Jg. 1972

Für mich ist heute und in Zukunft das gelebte Miteinander zwischen den Generationen auf Basis unseres Glaubens ein grosses Anliegen. Ebenso schlägt mein Herz für die Förderung von Musik jeglicher Stilrichtung in der Kirche. Ich möchte unseren Kirchenmitgliedern einen Ort der Begegnung und Zusammenkunft und des Glaubens bieten und in diesem Sinne daran arbeiten, die Landeskirche als wichtigen Pfeiler unserer Gesellschaft zu stärken.

Günthardt Martin
bisher
E-Mail

Pfarrer, Jg. 1972

Als Pfarrperson mit dem Schwerpunkt Jugend und junge Erwachsene setze ich mich für diese ein und möchte, dass sie sich in der Gemeinde heimisch fühlen und mitwirken, das kirchliche Leben zu gestalten. Mein Engagement gilt der ökumenischen Zusammenarbeit lokal und weltweit solidarisch den Schwachen und Benachteiligten. Meine reformierte Kirchgemeinde Zürich der Zukunft ist eine vernetzte Gemeinschaft im Quartier, am Puls der Zeit, mit einer Geschäftsstelle, welche Support in der Administration leistet.

Hasler Rudolf
bisher
E-Mail

Pensionierter Elektroingenieur, Jg. 1949

Ich möchte mich für eine lebendige reformierte Kirche Zürich engagieren. Eine Kirche, die den Menschen Orientierung und Hilfe bietet, die ihnen Gottvertrauen, Mut und Trost spendet, und die die biblischen Wahrheiten in das heutige Leben hineinbringt – respektive die Menschen anspricht und berührt. Themen wie Liegenschaften, Finanzen und Organisatorisches sollen sie dabei so unbürokratisch wie möglich, entsprechend der vorgegebenen Strukturen und Rahmenbedingungen unterstützen.

Hauser Michael
bisher
E-Mail

Dipl. Architekt ETH/MBA, Unternehmer

Ich setze mich dafür ein, Kirchenleben und gesellschaftliche Entwicklung aufeinander abzustimmen. Mein Ziel ist, unsere Räume vermehrt auszulasten. Unsere neue Vermietungsplattform erleichtert allen den Zugang. Bei Umnutzungen stehen für mich öffentliche Zwecke im Vordergrund. Wohnungen werden nach transparenten Kriterien vermietet. Ausserdem sollten wir uns Gedanken zur Form eines zeitgenössischen – vielleicht gar interreligiösen – neuen Besinnungsraumes machen.

Hensch Theresa
bisher
E-Mail

Internetfachfrau, Jg. 1957

Ich engagiere mich für zeitgemässe Strukturen in der Kirchgemeinde. Die Kirchen vor Ort sind als Teil der Kirchgemeinde Zürich zu stärken. Nur wenn die Organisation gut funktioniert, haben Pfarrpersonen und Diakon:innen den Rücken frei, um sich für die Belange der Menschen einzusetzen. Die letzten drei Jahre brachte ich mich als Präsidentin der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission für geordnete Finanzen, gutes Projektmanagement und eine nachhaltige Ressourcenverwendung ein.

Hess Annina
bisher
E-Mail

Psychotherapeutin, Jg. 1951

Infolge des Zusammenschlusses zu einer Kirchgemeinde Zürich ist es mir wichtig, den Prozess fortzusetzen und solide Rahmenbedingungen und Führungsstrukturen zu schaffen. So ist ein vielfältiges Leben in der Kirche möglich. Ich setze mich dafür ein, dass sich Tradition und Innovation, Sakrales und Säkulares konstruktiv ergänzen. Ich stelle mir eine Kirche vor, die unabhängig vom politischen Zeitgeist agiert und bedeutungsvoll für jeden Einzelnen und die gesellschaftliche Entwicklung ist.

Hirt Behler Monika
bisher
E-Mail

Pfarrerin, Jg. 1964

Mir ist wichtig, dass die Kirche als kompetente Partnerin wahrgenommen wird, um anstehende gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen wie z.B. Leben im Alter, Armut und Einsamkeit. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass in unserer Gemeinde noch mehr Synergien genutzt werden, um solche relevanten Themen gemeinsam anzugehen. Die reformierte Kirche der Zukunft wünsche ich mir als eine Kirche, der es gelingt, ihre Tradition und Geschichte mit modernen, innovativen Ideen und Angeboten zu verknüpfen.

Hofstetter Nadja
bisher
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Adjunktin, Jg. 1983

Wichtig ist mir, die Kirchgemeinde Zürich weiterzuentwickeln. Ich möchte, dass die Kirche ein wesentlicher Teil der Gesellschaft wird. Ich möchte den Menschen christliche Werte vermitteln und die Zukunft mitgestalten. Heute wie morgen bedeutet Kirche für mich: Zuhören, was die Bedürfnisse der Gesellschaft sind. Neue Formen denken und leben. Ein Zuhause. Ankommen. Familie sein. Offene Türen und Herzen. Feste feiern. Leid und Freude teilen. Jesus begegnen. Vater finden. Einatmen. Ausatmen.

Inderwies Daniel
bisher
E-Mail

Hauswart, Jg. 1965

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass mehr Menschen in den Gottesdienst gehen. Ich plädiere für Gottesdienste, aus denen man etwas für das Herz und die Seele mitnimmt. Als Parlamentarier möchte ich bewirken, dass am Wochenende drei Predigten veranstaltet werden – eine traditionelle, eine für Familien und eine für die Jugend. Für zwischenmenschliche Begegnungen wünsche ich mir Lebendigkeit in den Ortskirchen. Ich möchte die Bürokratie vereinfachen, um die Motivation der Mitarbeitenden zu erhöhen.

Kind Marie Ursula
bisher
E-Mail

Juristin, Pfarrerin in Ausbildung, Jg. 1965

Das kirchliche Leben, die Erfahrung von Gemeinschaft muss nahe bei den Menschen verortet bleiben. Dazu benötigen die Kirchenkreise mehr Handlungsspielraum, um neue Ideen unbürokratisch zu realisieren. Bunt soll unsere Kirche sein. Ich möchte die Gemeinde an der Basis fördern. Ich wünsche mir, dass die Kirche ein offenes Haus ist, in dem Alt und Jung sich engagieren und eine inspirierende Gemeinschaft erleben. Darum setze ich mich für mehr Freiräume, neue Ideen und frische Ausdrucksformen ein.

Mathys Myriam
bisher
E-Mail

Organisationsberaterin, Moderatorin, Jg. 1960

Ein Parlament, das der Kirchenpflege «liebevoll-kritisch» auf die Finger schaut, finde ich erstrebenswert. Ich beschäftige mich mit allen Themen und möchte zu guten Parlamentsentscheiden beitragen. Mein Ziel ist es, unsere Kirchgemeinde weiterzuentwickeln: Sie soll zusammenwachsen, sodass das gegenseitige Lernen über die Kirchenkreise hinweg zu einer Selbstverständlichkeit wird. Die Kirche soll die Menschen dort abholen, wo sie stehen: Sowohl mit bewährten Angeboten als auch mit neuen Ideen.

Medrano Priszilla
neu
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Studentin ZHdK Design Trends & Identity, Jg. 1997

Mit meiner Leidenschaft für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Kreativität möchte ich die Zukunft der reformierten Kirche Zürich aktiv mitgestalten. Meine Vision ist es, als Parlamentarierin in diese Bereiche zu investieren, um die Kirchgemeinde und somit auch die Stadt inklusiver, offener und nachhaltiger zu prägen. Ich wünsche mir, dass die reformierte Kirche für alle ein Ort und eine Gemeinschaft sein kann und die dank ihrer Zugänglichkeit und Menschlichkeit einen Unterschied machen kann.

Michel Daniel
bisher
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Bauherrenvertreter, Jg. 1956

Ich möchte, dass sich die reformierte Kirche Zürich ihrer christlichen Ethik entsprechend verhält und als Vorbild für die Gesellschaft agiert. Ich möchte mein Augenmerk verstärkt darauf richten, dass mit den vorhandenen Mitteln wie beispielsweise Steuern, Personal, Immobilien verantwortungsvoll und nachhaltig umgegangen wird. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass sich die reformierte Kirchgemeinde als eine offene Kirche mit einem klaren Profil präsentiert, das gelebt und von allen mitgestaltet wird.

Obrist Simon
neu
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Diakon und Gastronom

Ich bin für eine starke Diakonie, vielseitige Gottesdienste und mutige Projekte. Menschliche Nähe und Zugehörigkeit zu vermitteln, ist zentral. Gastfreundschaft hat eine sehr hohe Bedeutung. Im Wandel sehe ich die Chance, unsere starke Tradition gemeinsam mit den jungen Generationen zu entfalten. Ich sehe die Kirche der Zukunft als attraktive Alltagskirche, denn Kirche ist vielerorts: Im Ausüben einer Cafébar, eines Co-Working-Spaces oder im Betreiben einer Kulturbühne.

Peter Res
bisher
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Pfarrer und Ethiker

Wo immer ich arbeite, leiten mich drei Werte: liberal, sozial, nachhaltig.
Liberal bedeutet für mich, mit den besten Argumenten, kompetentestem Fachwissen und pragmatischer Erfahrung gemeinsam um Lösungen für das Gemeinwohl zu ringen.
Sozial. Wir helfen denen, die es brauchen: unkompliziert, menschlich, nah. Für den Nächsten, die Nächste – und auch für die Übernächsten.
Nachhaltig. «Fotovoltaikanlagen auf allen unseren dafür geeigneten Dächern!» Das ist in meinen Augen das Gebot der Stunde.

Peter Büchi Christine
neu
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Betriebswirtschafterin, Jg. 1970

Mir liegt die integrative Wirkung der Kirche in der Gesellschaft sehr am Herzen. Sie soll offen und unterstützend Menschen verschiedenster Herkunft begleiten. Dabei sollen die verfügbaren Ressourcen sorgfältig und transparent eingesetzt werden. Ich möchte auf eine schlanke Zentralorganisation hinwirken, welche die Kernaufgaben in den jeweiligen Quartieren optimal unterstützt. Die reformierte Kirche stelle ich mir künftig als einen Ort der Begegnung, der Bildung und des lokalen Zusammenhalts vor.

Pfaffen Tizian
neu
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Student, Kaufmann, Jg. 1997

Die Jugendarbeit liegt mir besonders am Herzen. Ich möchte mehr Jugendliche animieren, in die reformierte Kirche einzutreten. Die Jugend ist die Zukunft der Kirche. Ich möchte bewirken, dass die Angebote für sie ausgebaut, besser kommuniziert und dem Zeitgeist entsprechend aufbereitet werden. Ich setze mich für eine nachhaltige Verwendung der verfügbaren Ressourcen ein. Die reformierte Kirche der Zukunft ist für mich ein Ort des Mitmachens und Miteinander, wo christliche Werte vermittelt werden.

Ramelet Pascal-Olivier
neu
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Pfarrer, Jg. 1974

Kirche soll Heimat und Raum bieten. Sie soll unter einem Dach eine Vielfalt an Leben ermöglichen. Dieses Dach ist unsere Gemeinde. Mit Potenzial und Herausforderungen. Was bewährt sich, was muss angepasst werden? Welcher städtische Rahmen fördert die Kreis- und Ortsebene? Als Pfarrer beschäftige ich mich mit diesen Fragen und arbeite vernetzt an Lösungen. Täglich setze ich mich mit Freude für unsere Kirche ein. Dieses Know-how und diese Freude will ich in die Parlamentsarbeit einbringen.

Russ Carina
bisher
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Pfarrerin, Jg. 1986

Die reformierte Kirchgemeinde ist eine starke Sozial- und Kulturpartnerin in Zürich. Ich möchte das Seelsorge-Angebot aufrechterhalten. Mein Augenmerk liegt auf der Diversität kirchlicher Projekte, der fairen Verteilung von Finanzressourcen und nachhaltigen Förderung von Bauprojekten. Ich engagiere mich für eine Kirche, die die Bibel in das Jetzt übersetzt und die für Inklusion und Integration aller Menschen steht. Kirche ist: Heimat im Glauben, Seelennahrung – nachhaltig, kreativ, vor Ort und digital.

Schäppi Bruno
bisher
E-Mail

Kundenberater, Praxisbildner, Branchenpräsident, Jg. 1989

Mich interessiert die Jugend- und Mitgliederentwicklung. Ich möchte Anreize schaffen, die reformierte Kirche attraktiver zu gestalten, um alte Mitglieder zu begeistern und neue zu gewinnen. Ich möchte neue Formen des Glaubens entwickeln und die Chancengleichheit fördern. Die reformierte Kirche der Zukunft ist für mich ein offenes Haus, das innovativ ist und Menschen aller Glaubensrichtungen willkommen heisst. Eine Kirche, die verbindet, für Werte steht und für positive Emotionen sorgt.

Schiltknecht Roman
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Betriebsökonom, Jg. 1986

Mein Fokus liegt auf dem erfolgreichen Strukturwandel der Kirchgemeinde, der Stärkung der Zusammenarbeit unter den Kirchenkreisen und dem Erhalt der Gebäude in der Zürcher Altstadt. Ich will dazu beitragen, dass die Kirche die Chancen der Digitalisierung nutzt und z.B. gestreamte Gottesdienste und bargeldlose Kollektenzahlungen realisiert. Ich wünsche mir eine Kirche, die ein Anker für die Gesellschaft ist und transparent aufzeigt, welchen Mehrwert sie der Bevölkerung und der Gemeinde bietet.

Schindler Karin
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Sportinstruktorin, Jg. 1957

Mir liegt eine reformierte Kirche am Herzen, die offen und integrativ alle Generationen und Völker verbindet. Eine Kirche, die spürbar und verlässlich ist. Ich möchte mich für ausgewogene Finanzen einbringen und mich mit dem Umgang der Immobilien beschäftigen. Ich will den Mitgliederschwund stoppen und mit neuen Formen Menschen zum Eintritt bewegen. Die Kirche der Zukunft ist für mich eine zum Mitfühlen und Mitmachen, die unsere Geschichte und Werte mit der Gegenwart und Zukunft verknüpft.

Schultheiss Philippe
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Philosoph, Theologiestudent, Jg. 1984

Mir liegt das Zusammenwachsen der Gemeinde sehr am Herzen. Ich setze mich dafür ein, dass die Rolle und Bedeutung des Parlaments bekannter wird, und dass mit neuen Gemeindeformen («fresh expressions») vor allem junge Erwachsene wieder besser abgeholt werden. Die Kirche der Zukunft ist für mich nicht nur an die klassischen Orte gebunden, sondern vor allem an die Gemeinschaft. Und sie darf ruhig öffentlich noch hörbarer vom Wunder der Schöpfung und von Gottes Gnade allen Menschen gegenüber reden.

Schwendimann Eva
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Juristin, Jg. 1992

Mein Einsatz gilt dem Reformprozess und Zusammenspiel aller Kirchenkreise. Die Kirchgemeinde Zürich soll ein Ort sein, an dem alle willkommen sind, den christlichen Glauben und Gemeinschaft zu leben. Sie beschäftigt sich mit aktuellen Themen, bezieht Stellung, inspiriert, tröstet und hilft. Dabei möchte ich auch junge Menschen einbinden, mit ihnen neue Strukturen, (digitale) Formate realisieren und die Aussenwahrnehmung der reformierten Kirche verbessern sowie neue Kommunikationskanäle öffnen.

Stahel Werner
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Mathematiker (pensioniert), Jg. 1948

«Fresh expressions» sind mir wichtig. Vielfältige Formen des Kirche-Seins vom Open-Air Hiphop-Gottesdienst bis zur spirituellen Gemeinschaft sollen spriessen. Ich setze mich dafür ein, die Abläufe innerhalb der Kirchenorganisation zu vereinfachen und eine neue Kultur der Zusammenarbeit zu etablieren. Meine Kirche der Zukunft bringt das Evangelium zu Menschen mit vielfältigen Lebensstilen. Sie dient der Gesellschaft mit sozialen und gemeinschaftsfördernden Angeboten und ethischen Stellungnahmen.

Steinacher Dominik
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Student, Hilfsassistent, Jg. 1996

Für mich stehen soziale und kulturelle Themen im Fokus. Mir ist wichtig, dass die Kirche den Menschen hilft, bei welchen staatliche Institutionen versagen. Ich setze mich dafür ein, dass die Kirche das kulturelle und künstlerische Schaffen unterstützt. Ich wünsche mir eine moderne und fortschrittliche Kirche, die junge Menschen motiviert, sich zu engagieren. Ich möchte, dass neue Ideen umgesetzt und jene unbürokratisch unterstützt werden, die Hilfe benötigen. Ganz im Sinne der Nächstenliebe.

Trachsler Maria
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Kfm. Angestellte (pensioniert), Jg. 1958

Mir ist eine starke Kirche wichtig, die Heimat für alle bietet und ihre Räume öffnet. Sie soll Kontakte von Mitarbeitenden und Pfarrpersonen zu den Menschen intensivieren und so Begegnungen ermöglichen. Das stärkt den Zusammenhalt. Gemeinschaft und Nächstenliebe sind meine Themen. Als ehemalige Sekretärin im Kirchenkreis kenne ich viele Mitglieder. Ich möchte ihre Anliegen vertreten. Die reformierte Kirche begleitet, hilft und inspiriert Menschen in allen Lebensphasen – jetzt und künftig.

Tschopp Myriam
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Gymnasiallehrerin, Jg. 1980

Kirchliches Leben soll Generationen verbinden, den Austausch fördern – auch zwischen Andersdenkenden. Ich möchte die Anliegen der Mitglieder vertreten und den Gemeinschaftssinn fördern. Ich wünsche eine Kirche, die ihre Werte benennt und lebt. Das Mittragen eines Projekts hat nur dann Erfolg, wenn wir die Kompetenz und Motivation aller Beteiligten wecken. Die reformierte Kirchgemeinde bietet hierfür Raum. Teil einer Gemeinschaft zu sein ist die Sehnsucht von vielen, die wir künftig erfüllen möchten.

Ulrich Thomas
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Dipl. Informatik Ingenieur ETH, Jg. 1966

Gottes Liebe zu uns Menschen und die Freiheit durch den christlichen Glauben sind meine Motivation. Mit meiner Erfahrung als Kirchenpfleger und als Bisheriger möchte ich zum Gelingen der Reformen beitragen. Mitwirkende sollen einen offenen Rahmen vorfinden, der auch zu neuen Formen des Gottes-Dienstes ermuntert. Ich wünsche mir eine reformierte Kirchgemeinde Zürich, die im Quartier verwurzelt und mit der Christenheit weltweit verbunden ist. Eine Kirche, die in Wort und Tat für die Menschen da ist.

Veitl Lisa-Maria
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Sigristin, Studentin, Jg. 1991

Wichtig ist mir, dass die Individualität von Kirchgemeindemitgliedern und Kirchenkreisen berücksichtigt wird. Als Sigristin – und mit zukünftigem Studienabschluss als Pfarrerin – möchte ich bewirken, dass Entscheidungen einen Praxisbezug haben. Um die Jugend und Menschen abzuholen, möchte ich mich für Digitalformate einsetzen, die einen Zugang zu reformiertem Wissen bieten. Die reformierte Kirche soll offen, lebendig und flexibel sein. Nur so kann Spiritualität gefördert und Gemeinschaft geschaffen werden.

von Itzenplitz Georg
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Leitender Angestellter, Jg. 1972

Ich setze mich dafür ein, dass die Kirche für Familien und Junge attraktiv bleibt und ein Ort ist, der Generationen verbindet. Ich möchte das Profil der Kirche in der Gesellschaft stärken, und dass christliche Werte gewahrt und gelebt werden. Ich wünsche mir, dass die reformierte Kirchgemeinde Zürich weiterhin ein Stützpfeiler für die Gesellschaft bleibt und unsere Werte verständlich kommuniziert. Sie soll aktiv ein lebendiges Gemeindeleben gestalten und Orientierungshilfe für Sinnsuchende beinhalten.

Walther Matthias
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Sozialdiakon, Jg. 1984

Ich möchte das gegenseitige Vertrauen zwischen unserer Kirche und unseren Mitgliedern stärken und den Glauben in seiner Vielfalt der modernen urbanen Gesellschaft näherbringen. Mein Fokus liegt darauf, dass wir als eine lebendige Kirche die Menschen in Zürich inspirieren, die reformierte Kirche der Zukunft mitzugestalten. Mein Bestreben gilt einer Diakonie, die initiativ und im steten Dialog mit den Menschen ist sowie einer vereinfachten Bürokratie, um Vorhaben rasch zu realisieren.

Yvert Damian
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Student, Jg. 2003

Mir ist die Jugend besonders wichtig. Als jüngster Kandidat möchte ich frischen Wind ins Parlament bringen. Ich weiss, was junge Menschen bewegt. Ich möchte mich für Projekte stark machen, die sich mit der Jugend und ihren Sinnfragen auseinandersetzen. Mir liegt der Kontakt und Austausch zwischen den Generationen am Herzen. Ich wünsche mir, dass die reformierte Kirche auch in Zukunft für alle Menschen da ist. Sie soll Anlaufstelle in allen Lebenslagen und -phasen und ein Ort der Begegnung sein.

Zeindler Nathalie
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Journalistin, Jg. 1970

Als Print-, Radio- und TV-Journalistin sowie Moderatorin von Podiumsdiskussionen befasse ich mich mit den Themengebieten Gesellschaft, Politik und Kultur. Diesbezüglich liegt mir viel daran, einen vielfältigen Meinungsaustausch zwischen den Generationen zu fördern. Ich möchte mich für eine Kirche einsetzen, die Brücken baut und Anliegen von Frauen innerhalb der Kirche berücksichtigt. Mein Wunsch ist eine Kirche, die sich an aktuellen Diskussionen wie zur Überalterung der Gesellschaft beteiligt.

Ziegler Sabine
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Geschäftsführerin, Jg. 1965

Der interreligiöse Dialog, die Quartierentwicklung und Nachhaltigkeit sind mir wichtig. Ich will eine Kirche, die sich klar positioniert, starke Impulse setzt und sich mit relevanten Themen auseinandersetzt. Die reformierte Kirche soll weniger als Institution, sondern mehr als bewegliche Körperschaft von Menschen agieren, die den gesellschaftlichen Diskurs mitgestaltet. Sie soll Heimat für die bunte Stadtbevölkerung bieten, nicht an klassische Räume gebunden sein und auf die Menschen zugehen.

Zweifel Urs
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Oenologe, Jg. 1969

Ich begrüsse die Reform unserer Kirche und das Zusammenwachsen als nun grösste Gemeinde Europas. Im Parlament möchte ich mich dafür stark machen, dass Strukturen angepasst und bürokratische Wege vereinfacht werden. Ich möchte neue Formate mitgestalten und Menschen motivieren, sich aktiv an unserem Gemeindeleben zu beteiligen. Die reformierte Kirche der Zukunft ist im Quartier zu Hause. Ich wünsche mir, dass unsere Kirche von Jung und Alt gelebt wird und ihnen der Glaube sinnstiftenden Halt gibt.
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