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Mir säged Danke: Damian und Jonas
Gemeinschaft & Engagement

Mir säged Danke: Damian und Jonas

Die Zwillings­brüder Damian und Jonas Meier enga­gieren sich frei­willig für die Kirche. Im Video schil­dern sie ihre Moti­vation und Ein­drücke bei ihrer Tätig­keit.
05.12.2023Anja HürlimannKirchgemeinde
Geschätzte Lesedauer: 3min
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Fünf Personen sitzen meditierend auf Kissen in einem hellen Raum, vor einem kleinen Altar mit Tüchern und Ästen.
Damian und Jonas Meier (15), Schüler und frei­willige Helfer im Kirchen­zentrum Glaubten sowie in der Kirche in Langnau am Albis. Anja Hürli­mann

Die Zwillings­brüder Damian und Jonas Meier (15) enga­gieren sich frei­willig für die Kirche. Beide spielen zudem Uni­hockey – Damian bei Züri Süd, Jonas bei GCZürich, wobei er der­zeit als Goalie zur U17 des Schweizer Natio­nal­teams gehört. Man könnte meinen, sie hätten mit Schule und Sport einen rand­vollen Termin­plan. Doch für ihr sozi­ales Engage­ment finden sie immer Zeit.

Die Zwillings­brüder Damian und Jonas Meier sind als Teen­ager mit Uni­hockey und Schule viel beschäf­tigt. Zusätz­lich enga­gieren sie sich in der refor­mierten Kirche Zürich. Als Jung­leiter be­gleiten sie Tages­lager im Kirchen­zentrum Glaubten oder helfen bei Gottes­diensten in Langnau am Albis. Dabei haben sie jede Menge Spass.

«Es ist ein schönes Gefühl, etwas an die Gesell­schaft zurück­geben zu können. Die Arbeit macht viel Spass.»
Jonas
«Frei­willigen­arbeit ist etwas, wo man Zeit sinn­voll inves­tieren kann.»
Damian

«Frei­willigen­arbeit ist mega cool»

Doch warum sollten sich Refor­mierte mit den katho­lisch ver­wurzelten Exer­zitien befassen? «Weil es nicht um Kon­fessionen geht, sondern um den per­sönlichen, wie auch immer gearteten Glaubens­weg», sagt Gisella Matti. Bei den jähr­lich statt­findenden, vier­wöchigen kleinen Exer­zitien, die Gisella Matti und Magdalena Klapper-Rybicka im Stadt­kloster Zürich in Wiedikon anbieten, sei dies gut zu beobachten. Dort nehmen Menschen jeglicher Kon­fession und aus allen Lebens­wegen teil, auch solche, die kirchen­fern sind. «Ihnen allen ist gemein­sam, dass sie Sinn und Orien­tierung für ihr Leben suchen – oder anders gesagt: einen persön­lichen Weg zu Gott und zu sich selbst», sagt die pensio­nierte Pfarrerin Gisella Matti. Ein Aspekt, der in der refor­mierten Kirche nach ihrem Dafür­halten zu kurz komme.

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