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Nachhaltigkeit
Gelebte Nachhaltigkeit im Schenkhaus
Kirchgemeinde

Gelebte Nachhaltigkeit im Schenkhaus

Im Schenkhaus finden junge Erwachsene zusammen. Nicht nur deswegen steht vieles an diesem Ort im Zeichen einer öko­logischen Tausch­ökonomie.
26.05.2025Kirchgemeinde
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Mehrere Menschen arbeiten und unterhalten sich in einem modernen, offenen Büro mit Pflanzen und Licht von oben.
L. Hässig, F. Bugglin, M. Weyrich, B. Wiggers

Das Schenk­haus bringt junge Erwach­sene zusammen, um neue Formen von Gemein­schaft, Kultur und Spiri­tuali­tät zu ent­wickeln. Nach­haltig­keit spielt dabei für die Alters­gruppe eine grosse Rolle. Des­wegen steht vieles an diesem Ort im Zeichen einer öko­logischen Tausch­ökonomie.

Die Idee des Schenk­hauses ist es, Menschen zwischen 20 bis 35 eine Heimat in der refor­mierten Kirche zu geben. Eine Gruppe, die in der Logik der Kirche oft nicht aus­reichend in den Blick kommt. Was diese Alters­gruppe bewegt, was sie sich von der Kirche wünscht, war Thema mehrerer explo­ra­tiver Work­shops, die die Grund­lage für einen bunten Begeg­nungs­ort mitten im Seefeld legten. Dabei machen die jungen Erwachsenen klar, dass sie sich eine Welt nicht ohne Nach­haltig­keit vor­stellen können und dass sie sich von der Kirche einen Ein­satz für den Erhalt der Schöpfung wünschen.

Aus diesem Grund stellt der Tausch von Kleidung, Büchern und Schall­platten ein Zentrum des All­tags im Schenkhaus dar. Über tausend Besucher:innen haben bereits bei diversen Events und zu den Öffnungs­zeiten ihre Hab­selig­keiten getauscht. Auch in der Kommuni­kation und im Betrieb versucht das Schenk­haus seinen öko­logischen Fuss­abdruck zu mini­mieren.

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