
Seelen-Petrina
Kunst & Atemmeditation
Am 2. Samstag des Monats
Jahresthema 2026: Trauma und Hoffnung
Mit Kunst der Verletzlichkeit begegnen
Manches Erlebte findet keine Sprache und wirkt dennoch in Körper, Gedanken und Träumen weiter. Die Seelen-Petrina schafft einen geschützten Raum zum Hinschauen, Wahrnehmen und Loslassen.
Im Zentrum stehen Erfahrungen von Kindheitstrauma, etwa Vernachlässigung, Gewalt, Verlust, Beschämung oder unsichere Verhältnisse – in einer Sprache, die schützt und nicht überfordert.
Biblische Impulse, Kunstbetrachtung und atemtherapeutische Sequenzen fördern Wissen, Mitgefühl und Selbstverstehen. Was benannt werden darf, kann heilsam sein und Hoffnung stärken.
Anschliessend: Apér(t)o beim Teeritual auf der Empore.
→ Kollekte.
- Feiern mit liturgischem Rahmen
- Ein geschützter Raum, in dem Erfahrungen von Verletzung benannt werden dürfen
- Eine Verbindung von biblischen Impulsen, Kunst-Bildbetrachtung und atemtherapeutischen Sequenzen
- Ein Angebot, das Verstehen und Hoffnung stärkt – persönlich und gesellschaftlich
- Keine Therapie und kein Ersatz für therapeutische Begleitung
- Kein Ort für das Erzählen persönlicher Details oder traumatischer Ereignisse
- Kein konfrontatives oder emotional aufwühlendes Setting


Interessiert?
Dann nimm mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns auf dich.
Cornelia Camichel Bromeis
Pfarrerin Kirche St. Peter
St. Peter-Hofstatt 2 8001 Zürich

«Petrina at five» an der Stadtkirche St. Peter
