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Bildung & Spiritualität

Woche der Religionen 2026

Vom 7. bis 15. November 2026 findet in Zürich die Woche der Religionen statt. Wir widmen uns dem zweiten ökumenischen Konzil von 381: Welche Bedeutung hatten seine Beschlüsse für Ost- und Westkirche? Und welche Rolle spielten die drei Kappadozier und weitere Persönlichkeiten?
30.09.2026Kirchenkreis eins
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Erstes Konzil von Nicäa (325):
Das Wichtigste auf einen Blick
Städte sind heute ein Mosaik aus unterschiedlichsten Lebensweisen und Glaubensrichtungen. Auch Zürich ist eine multireligiöse Gesellschaft, die vom 7. bis 15. November 2026 bereits zum 20. Mal ihre Türen für Entdeckungsfreudige und Interessierte öffnet.

Das zweite ökumenische Konzil von 381 – Bedeutung und Wirkung

Im Jahr 381 fand das zweite von sieben ökumenischen Konzilen statt. Was die drei Kappadozier, Papst Damasus I., der gotische Bischof Wulfila und andere Teilnehmende damals beschlossen, bereitete wesentliche Entwicklungen für die Ost- und für die Westkirche vor.

Vertiefung zur Christentumsgeschichte nach dem 1700-Jahr-Jubiläum des ersten ökumenischen Konzils von Nicäa (325).

Impuls: Pfarrerin Kathrin Rehmat spricht mit dem orthodoxen Bischof Andrej Ćilerdžić und Prof. Dr. Stefanos Athanasiou, Professor für Systematische Theologie, LMU München, über die bis heute anhaltende Bedeutung und Wirkung dieser Entscheide.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Woche der Religionen 2026 statt.

Erstes Konzil von Nicäa (325):
Erstes Konzil von Nicäa (325)


Mittwoch, 11. November 2026, 19–21.30 Uhr

Predigerkirche, Turmzimmer
Zähringerplatz 6, 8001 Zürich

Anmeldungen bis zum 2. November 2026 an Pfarrerin Kathrin Rehmat

Kathrin Rehmat

Pfarrerin Predigerkirche

Kirchenkreis eins

Schienhutgasse 6 8001 Zürich

Kathrin Rehmat

Nächste Veranstaltungen in der Predigerkirche

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