Podiumsdisskussion zur Fotoausstellung «Handwerk des Abschieds»
Podimsdiskussion zur Fotoausstellung «Handwerk des Abschieds» zum Thema Abschied, Sterben und Tod.Das Wichtigste in Kürze:

Im Rahmen der Fotoausstellung «Handwerk des Abschieds» bietet das begleitende Podiumsgespräch «Bestattungswünsche im Wandel der Zeit» Raum für Vertiefung und Begegnung. Sargmacher Urs Gerber, Urnenkünstlerin Sara Diener und Samuel Müller, stellvertretender Leiter des Bevölkerungs- und Friedhofsamtes Zürich, erzählen aus ihrer Erfahrung.
Die Fotoausstellung mit Bildern im Reportagestil lädt ein, einem Sargmacher, einer Tonurnenkünstlerin und einem Grabkünstler bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Die Fotos verdeutlichen nicht nur die handwerkliche Kunstfertigkeit, sie eröffnen auch in unbelastetem Kontext Raum zum Nachdenken und Austausch über persönliche Erfahrungen, Vorstellungen und Wünsche zum Lebensende.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Freude am Entdecken und die Betrachtung des Lebens in seiner ganzen Komplexität – vom ersten bis zum letzten Atemzug und darüber hinaus.
Vormittags und nachmittags ist jeweils eine Pfarrperson aus dem Kirchenkreis zwei anwesend, die auf Wunsch für Gespräche zur Verfügung steht.
Der Gottesdienst «Glaubenstrost statt Todesangst – Wie die Reformation den Blick auf Sterben und Tod veränderte» (1. November, 10 Uhr, Alte Kirche) wirft am letzten Tag der Ausstellung einen Blick zurück in eine die Gegenwart prägende Vergangenheit.
Die Veranstaltungen finden im Zusammenhang mit «endlich.menschlich – Die Woche zum Leben mit dem Tod» statt.
Öffnungszeiten der Ausstellung: 27. Oktober bis 1. November, jeweils 9–16 Uhr