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Filmabend «Die leisen und die grossen Töne»

Filmabend «Die leisen und die grossen Töne»

En fanfare

Ein Kino der Superlative hat Regisseur Emmanuel Courcol mit diesem Film geschaffen
Das Wichtigste in Kürze:
18.11.2026, 19:00–22:00 Uhr
zehn | Kirchgemeindehaus Höngg - Kompletter Saal, Kirchgemeindehaus Höngg - Kleiner Saal, Ackersteinstrasse 190, 8049 ZürichNavigieren
Angebot: Apéro
Informationsdokument herunterladen:Filmabend en fanfare
En fanfare
Bild: cinefete.de

Eine Geschichte, die sowohl im Kleinen als auch im Großen, im Privaten wie im Politischen überwältigt, berührt und vor allem unterhält: Die Erzählung von zwei Männern, die Brüder werden, und erst dadurch die Welt verstehen.

Thibaut Desormeaux ist ein berühmter Dirigent, der auf der ganzen Welt arbeitet. In der Mitte seines Lebens wird bei ihm nach einem Schwächeanfall während einer Probe Leukämie diagnostiziert. Er braucht deswegen einen Knochenmarkspender. Da bekanntlich Geschwister als optimale Knochenmarkspender in Frage kommen, hofft er, dass seine Schwester ihn rettet. Doch nach der Untersuchung kommt es heraus, dass seine Schwester nicht mit ihm verwandt ist. So erfährt er, dass er adoptiert wurde und einen jüngeren Bruder hat, Jimmy Lecocq.


Er besucht ihn in der nordfranzösischen Provinz, mit der Hoffnung, dass dieser sein Knochenmark für ihn spendet. Sein Bruder arbeitet dort in einer Kantine einer von der Schliessung bedrohten Fabrik. Dieser will zunächst nichts davon wissen und sagt: «Ich habe keinen Bruder, ich habe damit nichts zu tun». Doch er lässt sich auf die Spende ein.
Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Jedoch ist auch Jimmy musikalisch und spielt Posaune in der Blaskapelle der Arbeiterstadt. Thibaut ist vom musikalischen Talent seines Bruders beeindruckt und will ihm helfen, dieses zu entfalten, um seinem Herzen folgen zu können. Er soll mit dem kleinen Orchester einen nationalen Wettbewerb gewinnen.

104 Minuten, Französisch /dt Untertitel

Bitte anmelden bei Matthias Reuter, 043 311 40 50, oder via matthias.reuter@reformiert-zuerich.ch

Anschliessend Apéro, Kostenbeitrag 10 Franken.

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