Ente, Tod und Tulpe
Ein ungewöhnlicher Gesprächs- und FilmabendDas Wichtigste in Kürze:

Der Tod gehört zum Leben und bleibt doch oft sprachlos. «Ente, Tod und Tulpe» eröffnet einen überraschenden Zugang zu diesem Thema und lädt dazu ein, eigene Bilder, Fragen und Gedanken mit anderen zu teilen.
Im Rahmen der Woche «Endlich menschlich» laden die reformierte Kirche Zürich, Kirchenkreis drei, und die Pfarrei Herz Jesu Wiedikon zu einem ökumenischen Abend ein.
Gezeigt wird der Kurzfilm «Ente, Tod und Tulpe» von Matthias Bruhn nach dem bekannten Bilderbuch von Wolf Erlbruch. Eine Ente begegnet dem Tod, der sie freundlich begleitet. Statt Angst und Schwere prägen Neugier, Vertrauen und feine Zwischentöne die Begegnung. In poetischen Bildern und feinsinnigen Dialogen entfaltet sich eine ungewöhnliche Annäherung an ein Thema, das alle Menschen betrifft.
Im Anschluss an den Film bieten moderierte Gesprächsimpulse Raum für Austausch. Welche Bilder vom Tod tragen wir in uns? Welche Gedanken überraschen, welche berühren? Ein Abend für alle, die sich auf neue Perspektiven einlassen und mit anderen über die grossen Fragen des Lebens ins Gespräch kommen möchten.
Pfarreizentrum Johanneum, Kath. Kirche Herz Jesu Wiedikon
Ämtlerstrasse 43a, 8003 Zürich
Donnerstag, 29. Oktober 18.30 bis 21 Uhr
Franziska Erni, Jolanda Majoleth
Paula Stähler, Matthias Fässler
Ohne Anmeldung, barrierefrei
Apéro
Endlich menschlich
Die Woche zum Leben mit dem Tod in Zürich
24.10–01.11.26
Webseite:
www.die-woche.endlich-menschlich.ch/zuerich