Markuskirche

SO 30.06.24
10:00 – 11:00
Markuskirche - Kirchenschiff, Höhenring 56, 8052 Zürich, Lageplan

Gottesdienst mit Taufe

Predigt: Pfrn. Rahel Walker Fröhlich

SO 07.07.24
10:00 – 11:00
Markuskirche - Kirchenschiff, Höhenring 56, 8052 Zürich, Lageplan

Gemeinsamen Gottesdienst zum Sommerfest

Predigt: Pfr. Markus Dietz

Motto: «Beschwingt und achtsam Freude teilen»

SO 14.07.24
10:00 – 11:00
Markuskirche - Kirchenschiff, Höhenring 56, 8052 Zürich, Lageplan

Gottesdienst

Predigt: Pfrn. Annemarie Wiehmann


Städtebauliche Situation / Lage

Die Anlage mit Kirche, freistehendem Glockenturm, Gemeindesaal, Sigristenwohntrakt und Pfarrhaus steht erhöht auf dem Buhnhügel und ist schon von weither sichtbar. Das Schulhaus Buhnrain grenzt direkt an die Anlage. Beide Umgebungsgestaltungen gehen fliessend ineinander über. Die Kirche ist erschlossen über den Höhenring sowie über einen Fussweg, der vom Quartier hinaufführt.
Die Kirchenumgebung ist zeittypisch gestaltet mit geschwungenen Natursteinwegen, grosszügigen Rasenflächen, Natursteinmauern, Rabatten und vereinzelten Strauch- und Baumpflanzungen. Der Platz vor der Kirche nimmt die Form des achteckigen Kirchenbaus auf, wechselnde Weg- und Rasenstreifen gliedern den Bereich. Gefasst wird der Platz durch eine Stützmauer. Der Vorbereich zwischen Kirche und Gemeindehaus ist gepflästert und mit polygonalen Platten belegt.
 

Baubeschreibung

Achteckiger Zentralbau unter Zeltdach. Ein niedriger offener Umgang mit Pultdach auf runden Stützen säumt die Ost- und Südfassade. Der Haupteingang zur Kirche befindet sich im Westen¹. Umlaufende, dreiteilige Fenster. Interessante Konstruktion: sichtbares Eisenbetonskelett, ausgefacht mit Sandsteinquadern und Backsteinhintermauerung. Im Innern entspricht die Kanzelwand mit grossem Steinkreuz der westlichen Kirchenwand, davor leicht erhöhtes Podest mit Kanzel und Abendmahltisch. Nördlich davon steht die Orgel. Emporen im Westen, über drei Seiten des Achtecks verlaufend. Die flächigen Grundformen im Innern erhalten durch die Riefelung der Wände, die Lattung der zentralen Decke sowie die durch die lamellenartigen Stäbe vor den Fenstern eine feine Oberflächentextur.
 

Würdigung

Bei der Markuskirche handelte es sich in den vierziger Jahren um ein äusserst umstrittenes Projekt, da aus theologischen und ästhetische Gründen auf den traditionellen Kirchengrundriss mit Langhaus und Chor verzichtet wurde. Die achteckige Form nimmt den Gedanken der im Kreis versammelten Gemeinde auf. Dennoch reiht sich der schlichte und in sich geschlossene Bau sowohl typologisch als auch stilistisch in die Architekturtradition der späten vierziger Jahre ein. Auch die Gestaltung des Innenraums mit den verschiedenen Oberflächenmaterialen und -texturen ist zeittypisch. Der freistehende Turm fungiert als Wahrzeichen einer ganzen Gebäudegruppe, der Aussenraum ist bemerkenswertes Werk von Gartenarchitekt Gustav Ammann.
 

Auszug aus der Schweiz. Bauzeitung 1950, Nr. 2 von Architekt Stadtbaumeister A.H. Steiner

Ein Kirchenbau ist heutzutage keine eindeutige Aufgabe, namentlich wenn dabei der Wunsch mitspricht, eine lebensnahe Lösung zu verwirklichen. Künstlerisch gesehen ist jede kräftige Zeit sich selbst gewesen. Mit dieser Erkenntnis ist die aller grösste Hochachtung vor den stark empfunden Werken der Vergangenheit verbunden.
 
Die kirchlichen Bauten früherer Jahrhunderte sind oft das Ergebnis der Arbeit vieler Generationen. Mit Ergriffenheit stehen wir vor Leistungen wie Chartres, vollbracht ohne Kran und Betonmaschine, aber mit dem Genie der Liebe und der Aufopferung. Ein solcher Vergleich - und er ist ein überhebliches Wagnis - entmutigt. Es bleibt uns nur, das Beste zu wollen, das unserer Zeit und unsern Kräften vorbehalten ist. Wir gehen damit von einem bescheidenen Massstab aus.
  
Ein Bau für die Gemeinschaft, wie eine Kirche, ist ein Werk der Gemeinschaft. Schon die Wahl des Bauplatzes, die in unserem Fall sicher als glücklich bezeichnet werden kann, ist für die Stellung und Gruppierung der Bauten mitbestimmend. Hervorgehoben sei die Tätigkeit des Preisgerichtes, das sich seinerzeit ausserordentlich eingehend mit der Baufrage beschäftigt hat. Kaum ein anderes Bauvorhaben als eine Kirche darf mit einer grösseren Anteilnahme der Bevölkerung und einem Bedürfnis nach Mitsprache rechnen.
 
Man kann den Bau grosser Einfachheit bezichtigen. Doch erscheint mir die Einfachheit als eines der stärksten Ausdruckmittel, wenn sie nicht die Bequemlichkeit und die Phantasielosigkeit zum Ursprung hat.

Die theologischen Gesichtspunkte zum Bau von Pfarrer E. Hurter

(Auszug aus der Schweiz. Bauzeitung 1950)

 
Die Baugeschichte der reformierten Kirche zeigt eine auffällige Abhängigkeit vom katholischen Vorbild. Das ist - historisch gesehen - begreiflich, denn die Erneuerung des Gottesdienstes zur Zeit der Reformation hat nicht ohne weiteres auch eine Erneuerung des Gotteshauses zur Folge haben können. Damals blieb der reformierten Kirche nichts anderes übrig, als den katholischen Kirchenraum zu übernehmen und ihn durch ein paar Improvisationen dem reformierten Gottesdienst dienstbar zu machen. Bei den späteren Neubauten siegte meistens der Konservativismus und es blieb - von rühmlichen Ausnahmen abgesehen - bei der katholischen Konzeption des Kirchenbaues - und das bis auf den heutigen Tag. Ein reformierter Kirchenbautypus, der allgemein Anerkennung gefunden hätte, lässt immer noch auf sich warten. Aber das lässt sich nicht bestreiten: So sehr der reformierte Gottesdienst vom katholischen verschieden ist, so sehr sollte sich auch die reformierte Kirche in ihrer Raumgestaltung von der katholischen zu unterscheiden wissen.
 
Dem Bau der Markuskirche in Zürich-Seebach ging eine umfassende theologische Besinnung voraus. Schon bei der Beurteilung der Wettbewerbsprojekte durch das Preisgericht wurde sehr grundsätzlich vorgegangen. Das Preisgericht hatte sich zum Voraus auf gewisse Prinzipien geeinigt und dementsprechend die Prämierungen vorgenommen. So wurde denn auch die spätere Gestaltung der Kirche nach wohlüberlegten Grundsätzen bis in alle Einzelheiten durchgeführt - im Bestreben, eine echt reformierte Kirche zu schaffen.
 
Folgende Überlegungen waren beim Bau der Markuskirche massgebend:
Eine reformierte Kirche darf nur mit Vorbehalt als «Gotteshaus» aufgefasst werden. Diese Bezeichnung ist zum mindesten missverständlich, denn es heisst ausdrücklich:
 
Gott, der Herr des Himmels und der Erden, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.
 
Die reformierte Kirche hat nur insofern sakrale Bedeutung, als sie der Versammlungsraum der gläubigen Gemeinde ist, die sich hier zusammenfindet, um Gottes Wort anzuhören und ihrerseits Gott zu loben und zu danken. Es lohnt sich wohl, für diesen Zweck ein besonderes Haus zu bauen und ihm einen besonderen Charakter zu geben. Da der echte reformierte Gottesdienst von eindeutiger Klarheit ist, hat auch der Gottesdienstraum lichtvoll und klar zu sein. Das schliesst eine schlichte Erhabenheit nicht aus. Im Gegenteil: Man darf es dem Raum anspüren, dass hier die Anbetung Gottes ihren Platz hat.

Für die reformierte Kirche und ihren Gottesdienst

sind zwei Elemente konstitutiv: Wort und Sakrament. Beide richten sich nicht an vereinzelte, einander nichts angehende Zuhörer und Zuschauer, sondern setzen eine Gemeinschaft unter den gläubigen Gottesdienstbesuchern voraus, bzw. sie schaffen - wenn sie kraftvoll genug sind - diese Gemeinschaft. Es ist darum in einer reformierten Kirche alles nach dem Wort und Sakrament auszurichten, und zwar so, dass dabei die Gottesdienstbesucher ihre Einheit und Zusammengehörigkeit erleben können. Auf den Gemeinschaftscharakter des reformierten Gottesdienstes gilt es durch eine geeignete Anordnung der Sitzreihen Rücksicht zu nehmen. Anstelle des langgezogenen Kirchenschiffes wurde in Seebach eine Form gewählt, die es erlaubt, die Sitzreihen zu konzentrieren und zu zentralisieren. Die Gemeinde wird um die Kanzel und den Abendmahlstisch herum gruppiert. Alles Trennende ist im Raum vermieden. Für irgendwelchen Separatismus ist kein Platz. Daher keinerlei Nischen und auch keine hohen, vom übrigen Kirchenraum losgelöste Emporen mit Separateingängen! Aber auch kein besonderes Gestühl für «ausgezeichnete» Gemeindeglieder und selbstverständlich keine hohen Säulen, die den Raum unnötig unterteilen und ihm die Einheit und Geschlossenheit nehmen!

Die Frage, ob die reformierte Kirche ein Chor enthalten soll oder nicht, erfuhr eine besondere Abklärung. Es wird gegenwärtig wieder da und dort die Forderung nach einem Chor erhoben und die Prämierung von neuen Projekten geradezu davon abhängig gemacht, ob sie ein Chor enthalten oder nicht. Durch das Chor soll vor allem der Abendmahlstisch (es wird in diesem Zusammenhang gern vom «Altar» gesprochen!) einen ausgezeichneten Platz erhalten. Es soll für die Gemeinde ein «Gegenüber» geschaffen werden und ihr dadurch die objektive Bedeutung der Sakramente zum Bewusstsein gebracht werden. Wir halten das für einen teilweisen Rückfall in den Katholizismus. In der katholischen Kirche ist das Chor notwendig, weil in ihm das Messopfer dargebracht wird. Zu diesem Chor hat nur der geweihte Priester Zutritt. Das Chor ist darum vielfach durch ein Gitter vom übrigen Kirchenraum abgetrennt. Die Gemeinde wird in der nötigen Distanz gehalten; sie spielt beim ganzen Vorgang im grossen ganzen nur eine Zuschauerrolle. In der Reformation ist das Messopfer abgeschafft worden. Das Chorgitter ist gefallen. Das Chor hat seine Bedeutung verloren. Jetzt tritt der Pfarrer mit den Kirchenpflegern vor die Gemeinde, um ihr im Auftrag Gottes das Abendmahl zu reichen. Dies geschieht vom Abendmahlstisch aus. Gott kommt in Wort und Sakrament der Gemeinde entgegen. Die Aufstellung von Kanzel und Abendmahlstisch in einem besonderen Raum entspricht nicht ihrer Bedeutung. Sie gehören direkt vor, oder sogar in die Gemeinde hinein. Darum ist der Platz, auf dem Abendmahlstisch und Kanzel ihre Aufstellung gefunden haben, bei uns so gelegt worden, dass die Sitzreihen der Gemeinde ihn seitlich flankieren. Es entstand dadurch das Gegenteil eines Chors, nämlich ein erhöhter Platz für Kanzel und Abendmahlstisch, der vom übrigen Kirchenraum nicht abgetrennt ist, sondern in diesen hineinragt. Das «Chor» ist gleichsam nach vorn verlegt. Statt Absonderung - Umschliessung desselben durch die Gemeinde! So bekommt die Gemeinde wahrhaftigen Anteil an Wort und Sakrament. - Dem Sakramentstisch ist dabei eine absolut zentrale Stellung eingeräumt worden. Die Kanzel, die ihm gegenüber eine weitere leichte Erhöhung erfahren hat, ist seitlich etwas verschoben worden. Damit wird die Wortverkündigung nicht zur Nebensache degradiert, wohl aber wird zum Ausdruck gebracht, dass eine echte Verkündigung immer wieder von dem Geschehen in Taufe und Abendmahl auszugehen und dorthin zurückzukehren hat. Das freie Wort wird dadurch gleichsam zentriert und in seinem tiefsten Sinn festgehalten.

Im übrigen ist die Kanzel absolut freistehend, kein Anhängsel der Orgel, oder sonst wie mit einem andern Bauelement verbunden. (Das Wort Gottes verträgt keinerlei «Anlehnung» !) Der Pfarrer schreitet durch die Gemeinde hindurch
zur Kanzel und kommt nicht als «deus ex machina» durch ein separates Türchen in die Kirche hinein. 

Um die Zweiheit der Verkündigung durch Wort und Sakrament hervorzuheben, ist auf die Dreiheit von Kanzel, Abendmahlstisch und Taufstein verzichtet worden. Die beiden Sakra-mente - Taufe und Abendmahl - lassen sich ohne Schaden von ein und demselben Ort aus darbieten. - Es ist einem Tisch aus Stein den Vorzug gegeben worden. Es wirkt weniger gekünstelt, wenn auf einen solchen Tisch eine Schale gestellt wird, aus der die Taufe ge-spendet wird und man bei der Feier des Abendmahls durch die Abendmahlsgeräte ersetzt, als wenn bei der Feier des Abendmahls ersetzt, als wenn bei der Feier des Abendmahls der Taufstein in einen Tisch verwandelt werden muss. (Zudem hat bei uns der Taufakt eine derart rudimentäre Form angenommen - vom Tauchbad bis zu den drei Tropfen ist ein weiter Weg! -, dass eine Taufschale auf dem Abendmahltisch ihren Zweck vollauf erfüllt). 

Die Orgel gehört nicht ins direkte Blickfeld der Gemeinde. Als Begleitinstrument darf   sie nicht mit einem grossartigen Pfeifenprospekt den ganzen Kirchenraum beherr-schen. Ihre seitliche Anordnung entspricht  der Bedeutung, die ihr im Gottesdienst zukommt. Das Schwergewicht des Orgelpro-spektes ist bei uns von der Kanzel weg auf die gegenüberliegende Seite verlegt worden.

Der Kirchenchor hätte sein Platz im äusser-sten Banksektor rechts - von der Kanzel aus gesehen - einnehmen sollen - gleichsam als Pendant zur Orgel. Es ist ein unbedingtes Erfordernis, dass der Chor mit der Gemeinde in einer direkten Fühlungnahme steht. Sie Sänger sollten sich aber nicht von ihren Plätzen wegbegeben müssen, um sich als Chor zu formieren. Diese ideale Lösung ist bei uns nicht erreicht worden. Musikalische Notwendigkeiten haben dazu geführt, den Chor nunmehr auf dem Podium um den Abendmahlstisch herum aufzustellen, was seiner liturgischen Bedeutung allerdings widerspricht.

Bei der Ausschmückung der Kirche ist auf Bilder verzichtet worden. - Um der Gemeinde zum Bewusstsein zu bringen, dass eine echte Verkündigung im Zeichen des Kreuzes zu geschehen hat, erhebt sich hinter Kanzel und Abendmahlstisch ein zehn Meter hohes Kreuz aus Stein. Es ist mit der Wand, die im gleichen Material gehalten ist, direkt verbunden. Es ist keine Imitation des Golgathakreuzes. Der rein symbolische Charakter ist gewahrt. Das Kreuz ist aber auch kein kleinlicher Zierrat, sondern es beherrscht den gesamten Raum und stempelt ihn zu einer Kirche, in der «man beschlossen hat, nichts zu wissen, als Jesus Christus, den Gekreuzigten».

Ausser dem Kreuz kommt in unserer Kirche das geschriebene - in Stein gemeisselte - Wort in einprägsamer Weise zu Geltung. Über dem einen Hauptportal steht das erste Wort der Bibel: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. - Über dem anderen das letzte Wort: Ja, ich komme bald. Amen. Komm, Herr Jesus. - Dazwischen stehen - als Überleitung zu Kreuz - auf vier Tafeln die zehn Gebote. Vor der Kanzel befindet sich ein Antepen-dium mit der symbolischen Darstellung des Pfingstereignisses: Die Hand - als Symbol für Gott, den Spender des Geistes; die Taube - den Heiligen Geist darstellend; die zwölf Flammen - als Hinweis auf die zwölf Apostel, welche als erste den Heiligen Geist empfangen haben - und schliesslich sechs Ketten, die Gemeinde versinnbildlichend, wie sie sich auf Grund des Heiligen Geistes gebildet hat. - Alles in allem kommt durch Wort und Symbol rings in der Kirche die ganze Heilsgeschichte - von der Schöpfung bis zur Wiederkunft - zur Darstellung. Im Zenit der Holzdecke weist ein Stern mit den dazugehörenden Sternbahnen auf den Himmel der Schöpfung.

Wir dürfen für unsern Kirchenbau wohl in An-spruch nehmen, dass er keinerlei Zufälligkeiten und unüberlegte Will-kürlichkeiten aufweist. Nachdem man sich über die theoretische
Grundkonzeption klar geworden war, fanden die Ideen durch unseren «Baumeister» den entsprechenden architektonischen Ausdruck.

Wir sind der Überzeugung, dass damit ein echter Typus einer reformierten Kirche geschaffen worden ist.

Markuskirche Decke



Die Renovation der Markuskirche 2008/2009

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Sanierung des Turms

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