MIR SÄGED DANKE: DAMIAN UND JONAS


Die Zwillings­brüder Damian und Jonas Meier (15) enga­gieren sich frei­willig für die Kirche. Beide spielen zudem Uni­hockey – Damian bei Züri Süd, Jonas bei GCZürich, wobei er der­zeit als Goalie zur U17 des Schweizer Natio­nal­teams gehört. Man könnte meinen, sie hätten mit Schule und Sport einen rand­vollen Termin­plan. Doch für ihr sozi­ales Engage­ment finden sie immer Zeit.

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Damian und Jonas Meier (15), Schüler und frei­willige Helfer im Kirchen­zentrum Glaubten sowie in der Kirche in Langnau am Albis. © Anja Hürli­mann



Die Zwillings­brüder Damian und Jonas Meier sind als Teen­ager mit Uni­hockey und Schule viel beschäf­tigt. Zusätz­lich enga­gieren sie sich in der refor­mierten Kirche Zürich. Als Jung­leiter be­gleiten sie Tages­lager im Kirchen­zentrum Glaubten oder helfen bei Gottes­diensten in Langnau am Albis. Dabei haben sie jede Menge Spass.


Jonas: «Es ist ein schönes Gefühl, etwas an die Gesell­schaft zurück­geben zu können. Die Arbeit macht viel Spass.»


Damian: «Frei­willigen­arbeit ist etwas, wo man Zeit sinn­voll inves­tieren kann.»

«Frei­willigen­arbeit ist mega cool»

Wenn es darum geht, als Jung­leiter Tages­lager vor­zu­bereiten und durch­zu­führen oder im Gottes­dienst ihrer Kirche mit­zu­helfen, packen die Brüder tat­kräftig an. Selbst ihre Game-Konsole legen sie dann bei­seite. Sie sind echte Vor­bilder für die Kinder, die sie be­treuen, und damit für alle Men­schen in unserer Gesell­schaft. Damians und Jonas’ Mutter Alexandra Meier ar­beitet als Sozial­dia­konin im Kirchen­kreis elf. Sie orga­ni­siert Tages­lager für Kinder. «Ohne die frei­willigen Hel­fer:innen könnten wir das gar nicht an­bieten», betont sie. Dass so auf­ge­stellte und offene Teen­ager wie Damian und Jonas sich enga­gieren, schafft einen echten Mehr­wert für alle Be­teilig­ten. Sie selbst sind nur wenig älter als die Teil­nehmenden und damit beson­ders ver­traut mit ihren Themen, Nöten und Sor­gen. Vor allem aber sind sie für jeden Quatsch zu haben. Sie spielen Fuss­ball oder Fangis und bringen viel posi­tive Dyna­mik in die Gruppen ein.

«Schon am Morgen, wenn die Kinder ins Tages­lager kommen, freuen sie sich. Da geben sie dir ihre Dank­bar­keit zurück. Es ist ein schönes Ge­fühl, mit dieser Ar­beit etwas zurück­geben zu können», findet Jonas Meier. «Es macht uns sehr viel Spass. Und man lernt so viele Menschen kennen!» «Frei­wil­ligen­arbeit ist etwas, wo man Zeit sinn­voll inves­tieren kann», ergänzt Damian. Das gilt natür­lich für alle Helfer, die sich enga­gieren wollen. Die refor­mierte Kirche ist offen für alle Men­schen und freut sich über inte­res­sierte Frei­willige.






Zum Inter­natio­nalen Tag des Ehren­amtes vom 5. Dezember 2023 bedan­ken wir uns bei allen frei­willig Enga­gierten, die das Leben anderer Men­schen mit ihrem wert­vollen Ein­satz ein kleines und man­chmal auch ein grosses Stück besser machen. DANKE!

Auch Cyril Aeber­sold gehört zur Gruppe ehren­amt­licher Hel­fer:innen inner­halb der refor­mierten Kirch­gemeinde Zürich. Was ihn am meisten bei seinem Ein­satz im Kafi Zytlos be­geis­tert, erfahren Sie im fol­genden Bericht: ↗ Mir Säged Danke: Cyril Aebersold


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