KIRCHGEMEINDE ZÜRICH PLANT ÜBERBAUUNG MIT SOZIALWERK PFARRER SIEBER


Die reformierte Kirchgemeinde der Stadt Zürich plant in Zürich-Affoltern eine Überbauung mit dem Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS) als Hauptmieter. Am 31. Januar wurden die Ergebnisse eines Studienauftrags präsentiert, zu dem sieben Architekturteams eingeladen waren. Daraus ging das Projekt «Sunny» von Schneider Studer Primas mit KOLB Landschaftsarchitektur und Team als Sieger hervor.

Am neuen Standort neben dem Kirchenzentrum Glaubten sollen das Fachspital «Sune-Egge» des Sozialwerks Pfarrer Sieber (heute an der Konradstrasse), die Langzeitpflegeeinrichtung «Sunegarte» (heute in Egg) und die begleitete Wohneinrichtung «Brothuuse» (heute bereits in Zürich-Affoltern) unter einem Dach vereint werden. Die Kirchgemeinde erhält zwei Dienstwohnungen und zwei vermietbare Gewerbeflächen.

Die im Studienauftrag entstandenen Projekte sollten aufzeigen, wie das Raumprogramm und die Nutzung baulich optimal auf dem Areal mit seinen komplexen Anforderungen bezüglich Denkmalschutz, Städtebau und Lärmschutz umgesetzt werden können. 1180_AussenbildNeben der Wirtschaftlichkeit waren dabei auch die sozialen und ökologischen Aspekte zu berücksichtigen. In einer öffentlichen Vorqualifikation wurden sieben Teams aus 45 Bewerbungen ausgewählt und zur Teilnahme am Studienauftrag eingeladen.

Sämtliche Projekte zeichnen sich durch eine grosse Sorgfalt und Qualität der Entwürfe aus. Dadurch bot sich für die Bauherrschaft, die Hauptnutzer sowie die Fach- und Sachjuroren eine ideale Ausgangslage, das am besten den Beurteilungskriterien entsprechende Projekt auszuwählen. Nach ausgiebiger Diskussion empfahl die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Mike Guyer einstimmig das Projekt «Sunny» von Schneider Studer Primas mit KOLB Landschaftsarchitektur und Team zur Weiterbearbeitung.

Dieses Projekt bietet einen ausgereiften und auf allen Ebenen engagiert erarbeiteten Vorschlag, der in hohem Mass den unterschiedlichen Anforderungen an Einbezug von Kirche und Quartier einerseits sowie Eigenständigkeit der Gebäude andrerseits zu entsprechen vermag. Der Entwurf lässt mit den kirchlichen Bauten ein harmonisches Ganzes entstehen und gibt dennoch dem Neubau ein angemessenes und selbstbewusstes Auftreten im Quartier.

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