Sich engagieren… diakonisch handeln

 

Diakonie geschieht auf Grund des Evangeliums. Das diakonische Handeln der Kirche wendet sich allen Menschen zu, indem es zu ihnen konkrete Brücken der Hilfe und Unterstützung baut. Diakonie geschieht als tätige Nächstenliebe und ist Ausdruck gelebten Glaubens.

Wenn Sie sich freiwillig engagieren möchten, nehmen Sie bitte entweder Kontakt mit den Mitarbeitenden des Arbeitsbereichs (siehe unter Angebote) oder mit der koordinieren Hauptverantwortlichen der Freiwilligenarbeit auf.
 

Claire-Lise Kraft (Sozialdiakonin) und Peter Lissa (Sozialdiakon)

 

 

KIRCHE WELTWEIT (OEME)


OeME steht in der reformierten Kirche für
Ökumene, Mission und Entwicklung.1769

BEGLEITUNG IN DEN GOTTESDIENST


Begleitung Gottesdienst 

Wenn Patientinnen und Patienten des Stadtspitals Waid am Sonntag den Gottesdienst besuchen möchten, ist ihnen das meistens nur dank des Einsatzes freiwilliger Helferinnen und Helfern möglich. Diese begleiten sie vom Spitalzimmer im Bett, im Rollstuhl oder zu Fuss zum Gottesdienst und bringen sie anschliessend auf ihre Station zurück. Anschliessend offeriert das Spital den Helfenden in der Cafeteria ein Getränk mit Gipfeli.

Für den in der Regel 14-täglich stattfindenden evangelisch-reformierten Gottesdienst wechseln sich zur Zeit 14 Männer und Frauen der umliegenden Kirchgemeinden in dieser Aufgabe ab. Sie kommen etwa alle sechs bis acht Wochen zum Einsatz. Berührende Begegnungen, die dadurch entstehen, sind für viele die Motivation, sich bleibend zu engagieren.

Am jährlichen ökumenischen Treffen der Begleiterinnen und Begleiter an einem Herbstnachmittag, besteht die Gelegenheit, aus erster Hand mehr über dieses Engagement zu erfahren.

Haben Sie Interesse? Wir freuen uns über Ihren Anruf.

Reformierte Seelsorge am Stadtspital Waid:
Pfrn. Brigitte Hauser und Pfr. Ueli Breitenstein, 044 366 23 56

 

Freiwillige für die ref. Gottesdienste im Pflegezentrum Bombach

Viele der Bewohnerinnen und Bewohner im “Bombach”, die gerne einen hausinternen Gottesdienst besuchen möchten, sind dafür aufgrund der eingeschränkten  Mobilität auf Hilfe angewiesen. Wenn Sie interessiert sind, einmal pro Monat an einem Freitagvormittag den Bewohnern und Bewohnerinnen hierfür Ihre Hilfe zur Verfügung zu stellen, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ursula Riedi, reformierte Pfarrerin, Pflegezentrum Bombach, Limmattalstrasse 371, 8049 Zürich, Tel.: 044 272 19 48 oder Tel. 044 414 98 14 (PZ Gehrenholz)

Aktuell

Sich engagieren… diakonisch handeln

 

Diakonie geschieht auf Grund des Evangeliums. Das diakonische Handeln der Kirche wendet sich allen Menschen zu, indem es zu ihnen konkrete Brücken der Hilfe und Unterstützung baut. Diakonie geschieht als tätige Nächstenliebe und ist Ausdruck gelebten Glaubens.

Wenn Sie sich freiwillig engagieren möchten, nehmen Sie bitte entweder Kontakt mit den Mitarbeitenden des Arbeitsbereichs (siehe unter Angebote) oder mit der koordinieren Hauptverantwortlichen der Freiwilligenarbeit auf.
 

Claire-Lise Kraft (Sozialdiakonin) und Peter Lissa (Sozialdiakon)

 

 

KIRCHE WELTWEIT (OEME)


OeME steht in der reformierten Kirche für
Ökumene, Mission und Entwicklung.1769

IHR TALENT IST GEFRAGT!


Unsere Kirchgemeinde lädt Sie gerne ein, sich am Aufbau einer lebendigen und attraktiven Gemeinde zu beteiligen und diese aktiv mitzugestalten. 1769

FREIWILLIGENFEST UND -AUSFLUG


Einmal im Jahr findet als Dank ein festlicher Anlass oder ein Ausflug für alle Freiwilligen statt. Ausserdem richten die Gruppenverantwortlichen einen persönlichen symbolischen Dank an die Freiwilligen ihrer Gruppen aus.1769

WIR SUCHEN


Wir suchen in verschiedenen Gebieten, Helferinnen und Helfer, welche ihren Alltag mit gemeinnütziger Arbeit und Unterstützung im Kirchenkreis, auffrischen und bereichern wollen.1769

VA BENE - EIN BESUCHSDIENST


«Va bene? Geht es gut?»

 
Was braucht es, damit diese Frage auch im Alter mit «Ja» beantwortet werden kann? 

1769

FLOHMARKT 2021


Der Flohmarkt findet coronabedingt erst im August 2021 statt!1769

GEMEINDEPROJEKT GÖNCRUSZKA


Göncruszka ist ein kleines Dorf mit rund 600 Einwohnern im Nordosten von Ungarn. Arbeitslosigkeit, Armut, Sozialhilfeabhängigkeit und Perspektivenlosigkeit prägt diese Gegend Ungarns.1769