Willkommen im Kirchenkreis eins Altstadt!

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Mit der Gründung der reformierten Kirche Zürich auf den 1. Januar 2019 sind die Kirchgemeinden der Züricher Altstadt zum Kirchenkreis eins geworden. Zum Kirchenkreis eins Altstadt gehören die Kirchenorte Grossmünster [242], Fraumünster [160], Predigern [143], St. Peter [137] und die Wasserkirche [153]. Daneben sind das Kulturhaus Helferei [154]und das Lavaterhaus [141] an der St. Peter-Hofstatt ebenfalls Teil des Kirchenkreis eins Altstadt. Der Kirchenkreis eins Altstadt feiert 500 Jahre Zürcher Reformation, die mit dem Amtsantritt von Huldrych Zwingli am Grossmünster 1519 begann, in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Anlässen.

Sie erreichen das Sekretariat des Kirchenkreis eins Altstadt in der Kämbelgasse 2, 8001 Zürich unter der Telefonnummer 044 250 66 33. Unsere Mitarbeiter Meta Froriep, Patricia Schneider und Yves Baer nehmen Ihre Anliegen gern entgegen. 

Öffnungszeiten des Sekretariats: Montag - Freitag, 9 - 12 Uhr und 13:30 - 17 Uhr.

 


Unsere kommenden Veranstaltungen im Kirchenkreis eins Altstadt

SA 22.02.20
13:00 – 15:00
Grossmünster, Grossmünsterplatz, 8001 Zürich, Lageplan

Pfarrpräsenz

Biblische Kurzimpulse vom Taufstein und Seelsorgepräsenz.

An den Samstagen mit Pfarrpräsenz können Sie während 15 Minuten Biblische Kurzimpulse geniessen | Jeweils um 13.00, 13.30, 14.00, 14.30 Uhr | In den Zeiten dazwischen, kommen Sie bitte auf uns zu. Wir stehen für alle Fragen und Anliegen zu Ihrer Verfügung

SA 22.02.20
14:00 – 19:00

Hochzeitsblumendekoration in der Wasserk...

Eine Raum-Installation mit Star Florist Franz-Josef Wein

SO 23.02.20
09:00 – 17:00

Hochzeitsblumendekoration in der Wasserk...

Eine Raum-Installation mit Star Florist Franz-Josef Wein

 


Aktuelle Nachrichten aus dem Kirchenkreis eins Altstadt

LAUTMALEREI DES SALTERIO


Barocke Kunstmusik aus Italien
Konzert für Salterio & Streichquartett mit Musik aus dem 18. Jahrhundert

ORGELKLÄNGE IN NEUEM GLANZ


Die Renovation der St. Peter-Orgel ist nach rund 9 Monaten abgeschlossen. Ein Gespräch mit der Kirchenmusikerin Margrit Fluor über die «neue alte» Orgel.
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ORGELKLÄNGE IN NEUEM GLANZ


Margrit Portrait

Im Gespräch mit der Kirchenmusikerin Margrit Fluor


Nach einem komplexen Prozess wie einer Orgelrenovation zum ersten Mal das revidierte Instrument zu spielen, muss ein besonderer Augenblick sein. Welche Veränderungen im Klang haben Sie dabei sofort wahrgenommen?

MF: Die Orgel kommt frisch daher. Gottesdienst- und Konzertbesucher der Kirche St. Peter mögen sich erinnern, dass der Klang des Instruments durchaus gewaltig und zuweilen sehr mächtig wirken konnte. Diese kraftvolle Intonation hat der Intonateur nun etwas zurückgenommen, was die Orgel in ihrem Klang nun einerseits sanfter, andererseits aber auch facettenreicher wirken lässt. Es ist, als hätte die Orgel an Klangdimension noch hinzugewonnen.

Wie läuft so ein komplexer Prozess einer Orgelrenovation ab, was musste letztendlich erneuert werden?

MF: Die Orgel in St. Peter stammt aus der Werkstatt Mühleisen aus dem Jahr 1974. Wenn ein Instrument dieser Grösse auseinandergenommen wird, ist es natürlich selbstverständlich, dass alles durchleuchtet und auf Herz und Nieren geprüft wird. Das Innenleben der elektrischen Traktur musste teilweise erneuert werden, da Ersatzteile nicht mehr lieferbar waren. Auch die Disposition der St. Peterorgel wurde aufgewertet. Selten benützte Register wurden entfernt und durch neue mit anderen Klangfarben ersetzt. 

Gab es Fachexperten, die hinzugezogen wurden?

MF: Die Renovation wurde von Jürg Brunner, Organist in Bern und Experte für Orgelrevisionen und Orgelbau, sowie von Tobias Willi, Professor  an der ZHdK und Organist an der Johanneskirche in Zürich begleitet. Im ursprünglichen Projekt war nicht vorgesehen, den Spieltisch zu ersetzen. Die technischen Entwicklungen im elektronischen Bereich bewegen sich jedoch in einem so immensen Tempo,  dass der Entscheid, den Spieltisch neu zu bauen, eine logische Folge war. Durch den neuen Spieltisch kann man jetzt das Ergebnis der Renovation nicht nur hören, sondern auch optisch wahrnehmen.

Was haben Sie sich zur Wiedereröffnung einfallen lassen?

MF: Wie frisch geduscht sollen sich die Zuhörer fühlen, wenn sie die Orgel gehört haben, passend zu der neuen  musikalischen Serie: «Unter der Dusche» - Kirchenmusik im Alltag. Ich möchte, dass die Orgelmusik und damit auch ein Stück Verkündigung wirklich bei den Menschen ankommen und nicht fernab im künstlerischen Elfenbeinturm bleiben. So gehe ich mit der Orgelmusik neue Wege, denke auch fachübergreifend und versuche, u.a. auch junges Publikum zu erreichen. Zur Einweihung der revidierten Orgel hat die Schauspielerin Eveline Ratering mit mir eine Fortsetzung der erfolgreichen Orgelgeschichte «Hieronymus’ Reise zur Stadt der 1000 Pfeifen» entworfen: «Woher weht der Wind» heisst die Erzählung, in der kirchenmusikalische Ausdrücke auch für jüngere Besucher alltagstauglich in Szene gesetzt und erklärt werden.


Margrit Fluor hat ihre Wurzeln im Kanton Graubünden. Das Klavierstudium bei Ruth Hiltmann sowie das Konzertdiplom Orgel bei Erich Vollenwyder absolvierte sie an der Musikhochschule Zürich. Eine Zusatzausbildung brachte sie für ein Jahr nach Paris. Sie wirkte 13 Jahre an der Kirche St.Jakob, wechselte anschliessend an die Kirchen Zürich – Fluntern und ist seit 2001 Kirchenmusikerin am St.Peter Zürich. Neben solistischen Tätigkeiten und vielen kammermusikalischen Aufführungen wirkte sie 25 Jahre als Klavier- und Orgellehrerin am Gymnasium Rämibühl Zürich. Sie ist zudem seit 2003 Dozentin im Weiterbildungsstudium DAS Orgel an der ZHdK.


Termine und Infos im Rahmen der Wiedereröffnung

Samstag, 1. Februar, 19.30 Uhr: Orgeleinweihung St. Peter «Woher weht der Wind» 

Eine historisch-musikalische Geschichte mit
Eveline Ratering, Erzählung Überraschungsgast 

Margrit Fluor, Orgel 

Eintritt frei

Im Anschluss an die Veranstaltung: Apéro auf der Empore 

 

Sonntag, 2. Februar, 10.00 Uhr: Festgottesdienst zur Orgeleinweihung

 Pfr. Ueli Greminger, Kantorei St. Peter, Leitung Sebastian Goll, Kantor Margrit Fluor, Orgel 

 

Dienstag, 4. Februar, 17.00 Uhr:  «Unter der Dusche» Kirchenmusik im Alltag 

Musikalische Erzählungen 

«Hieronymus’ Reise zur Stadt der 1000 Pfeifen»
Pause
«Woher weht der Wind» 

Eveline Ratering, Erzählung Margrit Fluor, Orgel Hieronymus Schädler, Flöte Daniel Hildebrand, Mundharmonika und Beat-Box 

Eintritt frei 

Aktuell

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Sie erreichen das Sekretariat des Kirchenkreis eins Altstadt in der Kämbelgasse 2, 8001 Zürich unter der Telefonnummer 044 250 66 33. Unsere Mitarbeiter Meta Froriep, Patricia Schneider und Yves Baer nehmen Ihre Anliegen gern entgegen. 

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Grossmünster, Grossmünsterplatz, 8001 Zürich, Lageplan

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14:00 – 19:00

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SO 23.02.20
09:00 – 17:00

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LAUTMALEREI DES SALTERIO


Barocke Kunstmusik aus Italien
Konzert für Salterio & Streichquartett mit Musik aus dem 18. Jahrhundert

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Barocke Kunstmusik aus Italien
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